PG Slots SEO Agentur Wien - Simplexx

SEO Agentur Wien

Simplexx ist Ihr kompetenter Partner wenn es um Suchmaschinenoptimierung geht.

Wir stehen für nachhaltige SEO Strategien, die Sie zu einer Autorität in Ihrer Nische machen.

Gewinnen Sie laufend neue Kunden durch organische Rankings für relevante Suchbegriffe.

Unsere SEO Leistungen

Technisches SEO

Wir kümmern uns darum, dass Ihre Website einwandfrei funktioniert.

Content Erstellung

Wir planen und erstellen Ihren ultimativen Content.

Link Building

Die nötige Autorität für Ihre Website.

SEO Workshops

Wir bringen Ihr Team auf den neusten Stand der Suchmaschinenoptimierung.

Laufende SEO Betreuung

Wir kümmern uns um Ihre Sichtbarkeit im Internet.

Content Audits

Wir nehmen Ihren Content genau unter die Lupe.

Mehr Traffic + Kunden?

Vereinbaren Sie jetzt ein kostenloses Strategiegespräch!

Was Ist SEO?

SEO steht für Search Engine Optimization und bedeutet auf Deutsch übersetzt Suchmaschinenoptimierung.

Die Suchmaschinenoptimierung ist eine Methode, um das „gefunden werden“ durch eine Suchmaschine wie beispielsweise Google, Bing, Baidu oder eine andere Suchmaschine zu erleichtern.

Die Suchmaschinenoptimierung hat das Ziel, Besucher durch relevante Rankings auf eine Website zu holen. Wir als SEO Agentur in Wien unterstützen Sie hierbei gerne.

Was ist der Unterschied zwischen SEM, SEO und SEA?

SEA bedeutet Search Engine Advertising – zu deutsch Suchmaschinenwerbung.

Man hat hierbei die Möglichkeit, gezielt Besucher auf eine Website durch Werbung zu holen.

Beispielsweise gibt es bei Google spezielle Plätze in den Suchergebnissen, die für Werbung reserviert sind.

So kann man einfach und schnell Traffic auf seine Website bekommen.

Bei diesen Google Ads wird pro Klick auf die Werbung bezahlt.

Der Betreiber der Internetseite sorgt also nicht durch die für SEO notwendigen Maßnahmen dafür, dass seine Internetseite möglichst weit vorne bei einer Suchanfrage gelistet wird, sondern durch bezahlte Werbung.

Allerdings schließen sich SEO und SEA natürlich nicht aus, sondern können sehr sinnvoll ergänzt werden.

Eine nach SEO-Gesichtspunkten optimierte Website kann zusätzlich durch bezahlte Werbung für weitere oder speziell conversionstarke Keywörter noch sichtbarer gemacht werden.

Das Search Engine Marketing SEM steht für Suchmaschinenmarketing und ist am besten als eine dem SEO und SEA übergeordnete Funktion zu betrachten.

Das Suchmaschinenmarketing vereint sowohl die Suchmaschinenwerbung als auch die Suchmaschinenoptimierung.

Welches Ziel verfolgt die Suchmaschinenoptimierung?

Der primäre Zweck einer Suchmaschinenoptimierung ist das Generieren von möglichst vielen relevanten Besuchern und Interessenten auf einer Website.

Dazu werden verschiedene Maßnahmen getroffen, um die Sichtbarkeit einer Internetseite bei einer Suchmaschinenanfrage zu erhöhen.

Mit einer für Suchmaschinen optimierten Internetseite werden die relevanten Inhalte einer Internetseite möglichst weit vorne bei einer dazu relevanten Suchmaschinenanfrage dargestellt.

Was ist der Unterschied zwischen OnPage und OffPage SEO?

Unter OnPage-Optimierung versteht man alle sinnvollen Maßnahmen, die direkt auf der Webseite getroffen werden können.

Dies beinhaltet zum einen alle inhaltlichen Aspekte einer Webseite sowie auch alle technischen Aspekte, die zu einer Webseite gehören. Die Internetseite sollte so aufgebaut sein, dass die Seite technisch sauber ist und man durch optimierten Content rund um sein Produkt oder Dienstleistung für relevante Suchbegriffe gefunden wird.

Die OffPage-Optimierung beschäftigt sich mit allem, was außerhalb einer Website getan werden kann, um diese relevanter zu machen. Speziell der Aufbau von Backlinks ist hier eine wichtige Maßnahme.

Warum ist SEO für Unternehmen so wichtig?

Es ist mit Hilfe von SEO machbar, Kunden über das Internet zu gewinnen und somit den Umsatz zu steigern.

Wie zuvor schon erwähnt, steigert eine Suchmaschinenoptimierung die Sichtbarkeit von Internetseiten und somit die Möglichkeit von Interessenten und Kunden leichter gefunden zu werden.

Mithilfe eines gut optimierten Internetauftritts kann ein Unternehmen auf relativ einfachem Wege viele neue Interessenten und im Endeffekt neue Kunden gewinnen und dadurch seinen Umsatz erheblich steigern.

Ein guter Internetauftritt sowie das leichte „gefunden werden“, sind eine Möglichkeit für steigende Umsätze und eine feste Marktpositionierung.

Weitere Gründe sind beispielsweise: Kunden informieren sich über Ihre Produkte, Steigerung der Bekanntheit eines Unternehmens, Erhöhung des Vertrauens in ein Unternehmen, bessere Kundenbindung, Wettbewerbsvorteil gegenüber anderen Unternehmen sowie vieles Weitere.

Was sind die wichtigsten KPI´s für uns als SEO Agentur in Wien?

Key Performance Indikatoren (KPIs) sind entscheidende Werkzeuge im Arsenal jedes Online-Business. Sie fungieren als quantifizierbare Maße, die den Erfolg oder Misserfolg einer Website klar aufzeigen. Diese Indikatoren sind unerlässlich, um die Leistung einer Internetseite zu bewerten und notwendige Anpassungen vorzunehmen.

Wichtigkeit und Anwendung von KPIs

Durch KPIs lassen sich diverse Aspekte einer Website bewerten – von der Nutzerinteraktion bis hin zum Umsatz. Sie ermöglichen es, Stärken und Schwächen einer Online-Präsenz zu identifizieren und entsprechend zu reagieren. Das Ziel ist immer, die Performance zu steigern und somit den Erfolg des Unternehmens zu fördern.

KPIs im Kontext von SEO-Agenturen

SEO-Agenturen, wie beispielsweise eine SEO-Agentur in Wien, nutzen KPIs, um die Effektivität ihrer Strategien zu messen. Sie analysieren Daten wie die Anzahl der Website-Besucher, die Verweildauer auf der Seite, die Absprungrate und die Konversionsrate. Diese Daten sind essenziell, um die Sichtbarkeit und das Ranking einer Website in Suchmaschinen zu verbessern.

Schlussfolgerung

KPIs sind also mehr als nur Zahlen; sie sind ein Spiegelbild der Gesundheit einer Online-Präsenz. Sie bieten einen tiefen Einblick in die Performance einer Website und sind grundlegend für strategische Entscheidungen im digitalen Marketing. Eine kompetente SEO-Agentur in Wien würde diese Indikatoren nutzen, um maßgeschneiderte Strategien für ihre Kunden zu entwickeln, die auf messbaren Erfolgen basieren.

Es gibt zahlreiche KPIs, die man erfassen und auswerten kann, im Nachfolgenden sind aber einmal vier der wichtigsten KPIs aufgeführt.

  • 1. Für welche relevanten Suchbegriffe wird eine Website gefunden
  • 2. Der organische Traffic einer Website
  • 3. Die Nutzersignale einer Website
  • 4. Die Sichtbarkeit einer Website

Wie lange dauert SEO?

Wie lange es dauert, bis eine Suchmaschinenoptimierung wirkt, ist natürlich von den verschiedensten Faktoren abhängig.

Aber um die Frage zu beantworten, wenngleich auch ein wenig pauschal, kann man von einem Zeitraum von mindestens 3 Monaten und maximal bis zu 12 Monaten ausgehen, bis die entsprechenden Optimierungen ihre Wirkungen zeigen.

Ein guter Mittelwert dürfte wohl so bei 6 Monaten liegen, bis sich die ersten Erfolge einstellen.

Wichtig ist natürlich, dass ein ständiges Monitoring erfolgt und bei unerwünschten Abweichungen zeitnah Gegenmaßnahmen einzuleiten sind.

Faktoren, welche den Zeitfaktor beeinflussen, sind beispielsweise: Höhe der Investitionen, die in die Optimierung fließen, das Alter der Domain, die Nische in der man sich befindet, die Autorität der Domain, die Aktualität der Inhalte, ob man Linkaufbau (Linkbuilding) betreibt und natürlich auch von Dingen, die man nicht beeinflussen kann, wie beispielsweise Google Updates.

Wie funktioniert SEO?

Das Ziel von SEO ist es ja, die Sichtbarkeit einer Internetseite durch Rankings für relevante Suchbegriffe zu verbessern beziehungsweise zu erhöhen.

Um dies erfolgreich umsetzen zu können, ist die bereits zuvor beschriebene OnPage-Optimierung sowie die OffPage-Optimierung anzuwenden.

Dabei ist sowohl der Inhalt der Internetseite selber so gut wie möglich kontinuierlich zu optimieren und auszubauen, als auch die technischen Aspekte und Autorität.

Der SEO-Prozess ist also kein Prozess, der mit wenigen Klicks erledigt ist und an dem dann nie wieder etwas verändert werden muss.

Ganz im Gegenteil bedarf der Optimierungsprozess einer ständigen Pflege, um den gewünschten Erfolg zu erzielen.

Es ist zu verstehen, dass der SEO-Prozess kein statischer Prozess ist, sondern es sich um einen Prozess der ständigen Optimierung handelt, der auch von Zeit zu Zeit an sich verändernde Gegebenheiten angepasst werden muss.

SEO ist ein Marathon gegen Ihre Konkurrenz – kein Sprint.

Wie lassen sich SEO-Erfolge messen?

SEO-Erfolge lassen sich anhand von sogenannten Key Performance Indikatoren (kurz KPIs) messen.

Wie zuvor bereits erwähnt können anhand aussagekräftiger KPIs, die Optimierungserfolge einer Internetseite nach einer gewissen Zeit bewertet werden.

Durch Vergleichen der Messwerte mit früheren Werten lässt sich so sehr präzise ein Optimierungserfolg beziehungsweise auch ein Misserfolg feststellen.

Darüber hinaus besteht aber auch die Möglichkeit, auf zusätzliche Tools zur Analyse der Performance einer Internetseite zurückzugreifen.

Ein sehr bekanntes und hilfreiches Tool zum Analysieren von SEO-Erfolgen ist Google Analytics.

Durch benutzerspezifische Reports, kann man sehr schnell Klarheit darüber erhalten, wie es mit den Besuchern einer Website aussieht.

Als SEO Agentur in Wien können wir sagen, dass der Erfolg einer Suchmaschinenoptimierung natürlich auch sehr von den individuellen Zielen und der gewählten Strategie abhängig ist.

Ein weiterer wichtiger Punkt, um einen SEO-Erfolg messen zu können, ist auch der Zeitraum.

Es ist ganz wichtig, nicht nur Veränderungen und Optimierungen vorzunehmen, sondern auch einen entsprechenden Zeitrahmen zu benennen, mit entsprechenden Zielvorgaben.

Nach Ablauf des Zeitrahmens können dann gut die Ist-Werte mit den Soll-Werten verglichen werden.

Beispielsweise der Traffic der auf einer Internetseite herrscht, kann sehr gut mit dem Besucheraufkommen vor sowie nach einer Optimierung verglichen werden.

Der Traffic ist eine der wichtigsten Kenngrößen zur Messung eines Optimierungserfolges.

Und als letzter Erfolgsindikator dient natürlich der Umsatz, um den es ja in den meisten Fällen auch geht.

Was ist local SEO?

Local SEO ist eine Art der Suchmaschinenoptimierung, die das Auffinden und Ranken von Internetseiten in den lokalen Suchergebnissen verbessert.

Wenn ein Unternehmen überwiegend (oder ausschließlich) in einer bestimmten Region tätig ist, dann kann eine Suchmaschinenoptimierung in Hinblick auf die lokalen Suchergebnisse sehr sinnvoll sein.

Google hat bei der Auswertung von Milliarden von Suchanfragen entdeckt, dass Menschen, die Informationen von lokalen Unternehmen suchen, zusätzlich ebenfalls Informationen aus ihrer Umgebung benötigen.

Dies bedeutet, dass Google zusätzlich auch auf Standortangaben zugreift, um die gewünschten Informationen liefern zu können.

Das ist auch der Grund dafür, warum eine Suchanfrage zu Hause ein anderes Ergebnis liefert, als wenn man die gleiche Suchanfrage beispielsweise in einer anderen Stadt stellt.

Beim Local SEO ist die Optimierung und Pflege des GoogleMyBusiness Profiles sehr wichtig. Ebenso die Optimierung für lokale, relevante Suchbegriffe sind entscheidend.

Welche Rankingfaktoren gibt es bei Google?

Als kleiner Überblick sei vorab gesagt, dass es bei Google über 200 verschiedene Rankingfaktoren gibt.

Experten sagen aber auch, dass es für jeden der sogenannten Rankingfaktoren auch mehr als 50 verschiedene Varianten gibt.

Dies würde dann bedeuten, dass es insgesamt wohl mehr als 10.000 unterschiedliche Rankingfaktoren geben könnte.

Die TOP 5 der Rankingfaktoren sind:

  • 1. Content
  • 2. Suchintentionen / Relevanz
  • 3. Meta-Tags + H1 / Struktur
  • 4. Backlinks / Autorität (EEAT)
  • 5. Nutzersignale / Content Design

Um im Sinne von Google die entsprechende „Aufmerksamkeit“ zu gewinnen, sollte man über eine entsprechende Expertise auf seinem Wissensgebiet verfügen.

Dementsprechend sollte auch der Content auf einer Website gestaltet sein.

Bei der Bewertung von Seiteninhalten durch Google spielen die drei Faktoren Experience, Expertise, Authority sowie Trustworthiness, abgekürzt durch EEAT, eine entscheidende Rolle.

Anhand dieser Faktoren misst Google, ob eine Seite vertrauenswürdig ist oder nicht.

Besonders wichtig ist EEAT bei Finanzseiten und Gesundheitsseiten, also wichtigen Themen, bei denen Vertrauenswürdigkeit eine große Rolle spielt.

Was versteht man unter gutem Content?

Mit Hinblick auf EEAT und die Entwicklung von Google wird sehr guter Content immer wichtiger und essentieller.

Ohne einen optimierten Content Cluster rund um Ihr Produkt oder Dienstleistung, ist es für diverse Branchen kaum mehr möglich für relevante Suchbegriffe gefunden zu werden.

Je besser und vertrauenswürdiger die Informationen auf einer Webseite sind, desto besser stuft Google eine Website ein. Umso leichter ist es dann, für relevante Suchbegriffe zu erscheinen.

Es gibt eine Vielzahl von Faktoren, aus denen sich guter Content zusammensetzt. Die zwei wesentlichen Punkte sollen aber nachfolgend einmal aufgeführt werden.

1. Relevanz

Es ist von grundlegender Bedeutung, dass die angebotenen Informationen für ein Thema relevant und wichtig sind.

Ist dies nicht der Fall, dann ist (vielleicht) trotz bester Absicht das Thema schlichtweg verfehlt.

Wichtig ist auch, alle relevanten Informationen von Zeit zu Zeit zu aktualisieren, eben damit alle angebotenen Informationen nichts von ihrer Relevanz verlieren.

Content Cluster, tiefere Informationen, Grafiken und gut lesbarer Inhalt helfen, die Relevanz zu erhöhen.

2. Mehrwert

Die angebotenen Informationen sollen dem Interessenten einen Mehrwert, also einen Nutzen bieten.

Der Interessent möchte möglichst schnell die für ihn wichtigen Informationen bekommen, um ein Problem zu lösen.

Dazu gehört eine gute Recherche des Themengebietes, um sämtliche Suchintentionen abzudecken.

Welche Rolle spielt das Webdesign für das Ranking in Suchmaschinen?

Neben den Klicks, die eine Internetseite erzielt, spielt auch die Verweildauer auf der Seite eine wichtige Rolle.

Damit der Besucher möglichst lange auf der Internetseite verweilt, ist es zum einen wichtig, dass der Besucher die benötigten Informationen schnell und einfach finden kann und dass das Ganze noch möglichst optisch ansprechend daherkommt.

Der Besucher soll sich sozusagen wohlfühlen auf der Webseite.

Die Seite sollte gut strukturiert sein und auch einen möglichst seriösen und kompetenten Eindruck vermitteln.

Ebenfalls sollten die Navigation und die Menüführung auf der Seite möglichst einfach und intuitiv sein.

Die Ladezeit der Seite ist ebenfalls wichtig, sie sollte so kurz wie möglich sein.

Immer mehr Suchmaschinen arbeiten auf Basis einer KI (Künstliche Intelligenz), diese berücksichtigen nicht nur Klickraten, Verweildauer und Ähnliches, sondern auch, wie gut strukturiert die Webseite ist und wie zufrieden der Besucher mit der Seite ist.

Das Webdesign ist neben den anderen bereits erwähnten Kriterien einer der wichtigsten Faktoren für relevante Rankings.

Achten Sie unbedingt auf SEO, wenn Sie sich eine Website erstellen lassen.

Welchen Einfluss hat Social Media oder SEA auf SEO?

Google möchte vor allem Experten und Brands mit viel Vertrauen ranken.

Ein Teil von EEAT sind unter anderem Brand Searches.

Neben Brand Searches gehören auch Signale von Social Media zu einem vertrauenswürdigen Unternehmen.

Es kommt hierbei zu Synergieeffekten. Ein Beispiel hierfür wäre: Leute sehen Ihren Content auf Social Media und googlen dann nach Ihrem Unternehmen.

Google trackt diese Brand Searches und erkennt, dass Sie eine starke Marke und Autorität in Ihrer Nische sein müssen. Ähnliche Effekte können auch langfristig durch SEA in bestimmten Fällen wahrgenommen werden.

Dadurch erhöht sich das EEAT und dementsprechend wirkt sich dies positiv auf Ihre organischen Rankings aus.

Speziell bei Youtube lassen sich solche Effekte sehr gut beobachten.

Was sind typische Fehler beim SEO?

Sehr oft sieht man Duplicate Content.

Dabei handelt es sich um inhaltlich gleichen oder identen Content auf Ihrer oder anderen Websiten.

Speziell identischer oder ähnlicher Content zu einem Thema auf Ihrer Website führt dazu, dass Google sich nicht sicher ist, welche der beiden Content Seiten relevanter ist.

Dies führt dann dazu, dass Sie für relevante Suchbegriffe, im Rahmen dieser Content Seiten, kaum oder nur schlecht ranken werden.

Ein weiterer Fehler, der häufig auftritt, sind zu lange Ladezeiten der Internetseite.

Lange Ladezeiten schrecken den Benutzer ab und sorgen dafür, dass die meisten Besucher die Internetseite nicht mehr besuchen.

Zusätzlich sollte die Geschwindigkeit der Seite mit den entsprechenden Tools analysiert und anschließend entsprechend optimiert werden.

Häufige Fehler sind auch zum Beispiel nicht relevanter oder zu kurzer Content, Fehler bei der URL Struktur, zu geringe Autorität, schlechte UX und vieles Weitere.

Kann man SEO selber machen?

Prinzipiell ist es natürlich möglich, die SEO-Optimierung einer Internetseite selber durchzuführen.

Allerdings sollte man von solchen Versuchen Abstand nehmen, sofern die entsprechenden Kenntnisse sowie die nötigen Erfahrungen fehlen.

Dies gilt natürlich besonders für Internetseiten, die gewerblich betrieben werden und die von vielen Besuchern frequentiert werden.

Der Versuch, eine Suchmaschinenoptimierung selbst vorzunehmen, ohne die entsprechenden Kenntnisse ist reine Zeitverschwendung und nicht zu empfehlen.

Aufgrund der Vielzahl an Faktoren und Möglichkeiten, die es bei der Optimierung einer Internetseite gibt, ist es mehr als sinnvoll, sich professionelle Unterstützung mit ins Boot zu holen.

Was ist eine SEO Analyse?

Bei einer SEO Analyse wird mit Hilfe entsprechender Tools analysiert, welches Ranking und welche Sichtbarkeit eine Internetseite im Hinblick auf bestimmte Keywords hat.

Zusätzlich gibt eine SEO Analyse auch Aufschluss darüber, ob und gegebenenfalls welche technischen Fehler eine Internetseite aufweist und zeigt etwaige Potentiale.

Eine SEO Analyse setzt sich immer aus zwei Teilen zusammen.

1. Der inhaltlichen SEO Analyse

2. Der technischen SEO Analyse

Das Ziel einer SEO Analyse sollte ein Bericht sein, der Auskunft darüber gibt, welche Maßnahmen zur Verbesserung durchzuführen sind, damit die Internetseite bei entsprechenden Suchanfragen auf die vordersten Plätze kommt.

Eine gute SEO Analyse hilft dabei, das gesamte Potential der Internetseite ausschöpfen zu können und somit den Umsatz zu maximieren.

Was kostet SEO?

Die Kosten richten sich natürlich in erster Linie nach dem Umfang und dem damit verbundenen Aufwand, der für eine entsprechende Optimierung notwendig ist.

Wenn man aber einmal 100 Euro als durchschnittlichen Stundenlohn ansetzt und mit einem monatlichen Optimierungsaufwand von fünf bis zehn Stunden rechnet, dann ergeben sich monatliche Kosten in Höhe von circa 500 bis 1.000 Euro pro Monat.

Es ist zu berücksichtigen, dass es sich bei dieser Betrachtung um professionelle Hilfe handelt.

Dies bedeutet, es fallen Kosten für Mitarbeiter, Erfahrung, Büromieten, entsprechende Geräte und Computer sowie Software und weitere Fixkosten an.

Um professionelle Hilfe zu erhalten, muss also ein gewisses Budget vorhanden sein, damit auch eine sinnvolle Unterstützung gewährleistet werden kann.

Bei deutlich geringeren Stundenlöhnen und monatlichen Kosten, die deutlich unter 500 Euro liegen, sollte man unbedingt prüfen, ob es sich um seriöse Angebote handelt.

Was ist eine gute SEO-Agentur?

Eine gute und seriöse SEO-Agentur sollte den Blick auf die SEO-Optimierung und das große Ganze legen.

Ein weiterer wichtiger Punkt, um eine geeignete Agentur zu finden, sind Referenzprojekte.

Es ist wichtig, dass die betreffende Agentur über eine entsprechende Expertise verfügt und bereits Erfolge bei ähnlichen Projekten vorweisen kann.

Gerade der Erfolg und die Erfahrung, die bei ähnlichen Projekten gewonnen werden konnte, sind der entscheidende Schlüssel dafür, dass auch das eigene Projekt mit großer Wahrscheinlichkeit erfolgreich durchgeführt werden kann.

Gerade bei der Umsetzung von SEO-Projekten sind gute Referenzen wichtig, weil es sonst sehr schwierig werden kann, die passende Agentur zu finden.

Ohne eine entsprechende Expertise können sonst schnell einmal vierstellige Beträge ausgegeben werden, ohne dass sich der gewünschte Erfolg auch einstellt.

Wie läuft ein SEO Projekt typischerweise ab?

Soll ein SEO-Projekt gestartet werden, dann empfiehlt es sich, zuerst einmal die entsprechenden Ziele zu erarbeiten und zu definieren.

Es ist später wichtig, dass man Messgrößen hat, um festzustellen, ob die Ziele erreicht wurden oder falls nicht, wie hoch dann gegebenenfalls die Abweichungen sind.

Der nächste wichtige Punkt ist die Budgetplanung.

Was wird das Projekt in etwa kosten, wie lange wird es voraussichtlich dauern und welche Ressourcen werden gegebenenfalls benötigt?

Wenn alles klar ist und definiert wurde, kann die Arbeit starten.

Der Erfolg und die Handlungen der SEO-Maßnahmen werden bei Simplexx durch monatliche Reportings transparent dargestellt.

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