Shopify oder WooCommerce oder Shopware: Welches System für CBD- und Vape-Shops

Shopify oder WooCommerce oder Shopware: Welches System für CBD- und Vape-Shops

Das Wichtigste in Kürze:
  • Shopify ist die schnellste Lösung mit dem geringsten Wartungsaufwand, kostet aber bei externen Zahlungsanbietern eine zusätzliche Transaktionsgebühr, die CBD- und Vape-Shops fast immer trifft.
  • WooCommerce ist die flexibelste und günstigste Option beim Einstieg, verlangt aber Hosting, Updates, Sicherheit und Plugin-Pflege in Eigenregie oder über eine Agentur.
  • Shopware ist das deutsche System für Shops mit komplexen Anforderungen, B2B-Anteil oder Rechtssicherheit nach deutschem Standard als Priorität, mit höherem Einrichtungsaufwand.
  • Für SEO sind alle drei Systeme tauglich. Die Unterschiede liegen in Details wie URL-Struktur, Canonical-Handling und Paginierung, die sich in jedem System lösen lassen, in WooCommerce am freiesten, in Shopify am meisten vorgegeben.
  • In Nischen ohne Google Ads entscheidet nicht das Shopsystem über den Erfolg, sondern ob der Shop organisch gefunden wird. Das System muss SEO nur nicht behindern.

Die Frage „Shopify oder WooCommerce“ wird in fast jedem Forum für Shop-Gründer diskutiert, und die Antworten sind meist ideologisch: Die einen schwören auf die Freiheit von WordPress, die anderen auf die Bequemlichkeit von Shopify, und Shopware wird als deutsche Alternative genannt, die angeblich nur für große Unternehmen taugt. Für einen CBD-, Vape- oder Headshop ist die Antwort konkreter, weil diese Shops drei Besonderheiten haben, die die Entscheidung verschieben: eingeschränkte Zahlungsanbieter, gesperrte Werbekanäle und erhöhte Compliance-Anforderungen.

Dieser Vergleich geht die drei Systeme anhand der Kriterien durch, die im Shop-Alltag zählen: Kosten, Einrichtung, Zahlungsanbieter, SEO, Rechtssicherheit, Erweiterbarkeit und Wartung. Die Erfahrungen stammen aus unseren eigenen Projekten und aus der Betreuung von Shops in diesen Nischen auf allen drei Systemen. Konkrete Preisangaben nennen wir nur dort, wo sie öffentlich belegbar sind.

Die drei Systeme in einem Satz

Shopify ist ein gemietetes Komplettsystem: Hosting, Sicherheit, Updates und Checkout kommen aus einer Hand, du zahlst monatlich und passt innerhalb der vorgegebenen Grenzen an. WooCommerce ist ein kostenloses Plugin für WordPress: Du betreibst den Shop auf eigenem Hosting, kannst alles ändern und bist für alles verantwortlich. Shopware ist ein in Deutschland entwickeltes Shopsystem mit kostenloser Community-Edition zum Selbsthosten und kommerziellen Plänen, das auf komplexe Sortimente, B2B und deutsche Rechtsanforderungen ausgelegt ist.

Vergleichstabelle: Shopify, WooCommerce, Shopware

Kriterium Shopify WooCommerce Shopware
Modell gemietet, gehostet Open Source, eigenes Hosting Open Source Community-Edition oder kommerzielle Pläne, eigenes oder Cloud-Hosting
Laufende Grundkosten ab 24 € pro Monat (Basic, jährlich) laut Preisseite Plugin kostenlos, Hosting und Plugins separat Community-Edition kostenlos, kommerzielle Pläne laut Shopware-Preisseite
Einrichtungsaufwand niedrig, Start in Tagen mittel, Start in ein bis drei Wochen hoch, Start in Wochen bis Monaten
Wartung durch Shopify selbst oder Agentur: Updates, Backups, Sicherheit selbst oder Agentur, in der Cloud-Variante durch Shopware
Zahlungsanbieter bei eingeschränktem Sortiment externe Anbieter möglich, zusätzliche Shopify-Gebühr 2 bis 0,2 % je Plan jeder Anbieter mit Plugin, keine Systemgebühr jeder Anbieter mit Erweiterung, keine Systemgebühr
SEO-Freiheit eingeschränkt: feste URL-Struktur, Canonical-Eigenheiten voll: jede URL, jedes Tag, jedes Plugin hoch: SEO-URLs, Canonicals und Hreflang im Kern
Rechtstexte DACH über Apps über Plugins im Kern auf deutsches Recht ausgelegt, Erweiterungen
Altersverifikation über Apps über Plugins über Erweiterungen
B2B-Funktionen ab Basic mit Katalogen, voll erst mit Plus über Plugins im Kern stark ausgebaut
Passend für Start, kleine Teams, Fokus auf Verkauf statt Technik Shops mit Content-Fokus, knappe Budgets, volle Kontrolle größere Sortimente, B2B, komplexe Prozesse

Shopify oder WooCommerce oder Shopware: Was die drei Systeme wirklich kosten

Shopify

Die Planpreise laut Shopify-Preisseite, Stand September 2026: Basic 32 Euro monatlich oder 24 Euro bei jährlicher Zahlung, Grow 92 beziehungsweise 69 Euro, Advanced 384 beziehungsweise 289 Euro, Plus ab 2.100 Euro. Dazu kommen Zahlungsgebühren, Apps, Theme und Domain. Für CBD- und Vape-Shops entscheidend: Wenn Shopify Payments nicht verfügbar ist und ein externer Anbieter genutzt wird, verlangt Shopify zusätzlich 2 Prozent (Basic), 1 Prozent (Grow), 0,6 Prozent (Advanced) oder 0,2 Prozent (Plus) vom Umsatz. Die komplette Rechnung mit Beispielen steht im Artikel zu den Shopify Kosten, die Details zu den Zahlungsanbietern im Artikel zu Shopify Payments für CBD- und Vape-Shops.

WooCommerce

Das Plugin und WordPress selbst sind kostenlos. Was kostet, ist der Betrieb: ein Hosting, das einen Shop mit Datenbank und Plugins performant trägt, ein Theme, kostenpflichtige Plugins für Zahlungsarten, Rechtstexte, Versand, Altersverifikation und SEO, und die Arbeitszeit für Updates und Backups. Die Spanne ist groß: Ein kleiner Shop läuft für wenige Dutzend Euro Hosting im Monat plus einmalige Plugin-Kosten. Ein Shop, der eine Agentur für Wartung bezahlt, liegt bei laufenden Kosten, die mit Shopify Grow oder Advanced vergleichbar sind. Der große Vorteil: Keine Systemgebühr auf den Umsatz, egal welchen Zahlungsanbieter du nutzt.

Shopware

Die Community-Edition ist kostenlos und wird selbst gehostet. Für die kommerziellen Pläne und die Cloud-Variante veröffentlicht Shopware eigene Preise, die wir hier nicht nennen, weil sie sich nach Umsatz und Ausstattung richten und regelmäßig angepasst werden. Realistisch ist Shopware das System mit dem höchsten Einrichtungsaufwand: Ein sauberer Shopware-Aufbau durch eine Agentur ist ein Projekt im mittleren bis hohen vierstelligen Bereich oder darüber, dafür bekommst du ein System, das mit dem Shop mitwächst.

Zahlungsanbieter: Der Punkt, an dem CBD und Vape sich unterscheiden

Für einen Modeshop ist die Wahl des Zahlungsanbieters eine Nebensache. Für einen CBD- oder Vape-Shop ist sie die erste Hürde, denn die großen Abwickler stufen Cannabis, CBD und Tabakprodukte inklusive E-Zigaretten laut ihren Nutzungsbedingungen als verboten oder eingeschränkt ein, Stand September 2026. Das gilt für alle drei Shopsysteme gleichermaßen, weil dieselben Abwickler dahinterstehen.

Der Unterschied liegt in den Systemgebühren. Bei Shopify kostet der externe Anbieter die zusätzliche Transaktionsgebühr, die je nach Plan bis zu 2 Prozent des Umsatzes ausmacht. Bei WooCommerce und Shopware bindest du jeden Anbieter per Plugin oder Erweiterung an, ohne dass das System einen Anteil verlangt. Bei 30.000 Euro Monatsumsatz sind das auf Shopify Basic 600 Euro im Monat, auf Grow 300 Euro, die bei WooCommerce oder Shopware nicht anfallen. Das ist ein echtes Argument gegen Shopify, aber kein Ausschlusskriterium: Der Wechsel auf Grow oder Advanced und der Zeitgewinn durch das gehostete System gleichen es für viele Shops aus.

Shopify oder WooCommerce für SEO: Welches System rankt besser?

Kurz: keines. Google bewertet Inhalte, Struktur, Technik und Backlinks, nicht das Shopsystem. Wir haben Shops auf allen drei Systemen auf Seite 1 gebracht. Der Vaporizer-Shop Norddampf hat seinen organischen Traffic in zwölf Monaten verzwölffacht, der CBD-Shop Happy-420 in sechs Monaten den Umsatz verachtfacht, und in beiden Fällen war das System nicht der Hebel. Was sich unterscheidet, ist der Aufwand, mit dem du technische Details sauber bekommst.

Shopify

Shopify liefert saubere Technik, schnelle Ladezeiten und gutes Product-Markup von Haus aus. Die Einschränkungen: Die URL-Struktur mit den Pfaden für Collections und Products ist fest vorgegeben. Ein Produkt ist über mehrere URLs erreichbar, was Shopify per Canonical löst, aber nicht immer so, wie es für SEO ideal ist. Paginierte Kategorieseiten und Filter brauchen Aufmerksamkeit. Alles davon ist lösbar, wir zeigen es in unseren Videos zum Shopify Canonical Tag und zur Shopify Pagination. Wer die Eigenheiten kennt, hat mit Shopify keinen SEO-Nachteil. Mehr dazu auf unserer Seite zu Shopify SEO.

WooCommerce

WooCommerce bietet die größte Freiheit: Jede URL, jeder Title, jedes Canonical, jede Weiterleitung lässt sich setzen, und mit WordPress hast du das stärkste Content-System der drei für Ratgeber und Blog. Das ist für Nischen ohne Ads ein echter Vorteil, weil Content der wichtigste Trafficbringer ist. Die Kehrseite: Die Freiheit erlaubt auch jeden Fehler. Schlechtes Hosting, zu viele Plugins und fehlende Caching-Konfiguration kosten Performance und Stabilität, und Ladezeit ist ein Rankingfaktor, den Shopify von Haus aus besser löst.

Shopware

Shopware hat SEO-URLs, Canonicals, Hreflang für mehrere Länder und strukturierte Daten im Kern und ist damit technisch das ausgereifteste der drei Systeme für größere Sortimente. Die Kategorie- und Produktseiten sind sauber aufgebaut, das Content-System für Landingpages ist stark. Der Aufwand liegt in der Einrichtung: Wer Shopware ohne Erfahrung aufsetzt, produziert Duplicate Content über Varianten und Filter, der sich später mühsam bereinigen lässt.

Rechtssicherheit und Compliance in DACH

CBD- und Vape-Shops haben mehr rechtliche Pflichten als andere Shops: Altersverifikation, Jugendschutzhinweise, keine Heilsversprechen bei CBD nach der Health-Claims-Verordnung, Kennzeichnungspflichten bei Liquids, korrekte Rechtstexte für Deutschland und Österreich. Das ist keine Rechtsberatung, sondern eine Erinnerung, dass das Shopsystem diese Pflichten unterstützen muss.

  • Shopify: Rechtstexte, Cookie-Consent und Altersverifikation kommen über Apps aus dem App Store. Das funktioniert, verursacht aber laufende Kosten, und der Checkout lässt sich unterhalb von Plus nur begrenzt anpassen, etwa für Altersabfragen im Bestellprozess.
  • WooCommerce: Für alle Anforderungen gibt es Plugins, darunter etablierte deutsche Rechtstext-Lösungen. Die Verantwortung für Aktualität liegt bei dir.
  • Shopware: Das System ist auf deutsches Recht ausgelegt, viele Pflichtangaben sind im Kern vorgesehen, Erweiterungen decken den Rest ab. Für Shops, die Rechtssicherheit als Priorität sehen, ist das ein Argument.

Einrichtung und Wartung: Wie viel Technik willst du selbst machen?

Diese Frage entscheidet die Wahl zwischen Shopify oder WooCommerce in der Praxis häufiger als jede andere, weil Stabilität und Performance eines Onlineshops davon abhängen, wer ihn pflegt. Ein Shopify-Shop steht in wenigen Tagen und läuft danach ohne dein Zutun weiter. Updates, Sicherheit, Serverlast am Black Friday, all das übernimmt Shopify. Ein WooCommerce-Shop braucht regelmäßige Updates von WordPress, WooCommerce und jedem Plugin, Backups, ein Sicherheitskonzept und jemanden, der eingreift, wenn ein Update etwas kaputt macht. Ein Shopware-Shop liegt dazwischen, mit der Cloud-Variante näher an Shopify, selbst gehostet näher an WooCommerce.

Unsere Beobachtung aus Kundenprojekten: Onlineshop-Betreiber mit technischen Kenntnissen oder einer Agentur im Rücken sind mit WooCommerce oder Shopware zufrieden. Shop-Betreiber, die verkaufen wollen und keine Zeit für Updates haben, sind mit Shopify besser bedient, auch wenn es bei externen Zahlungsanbietern mehr kostet.

Entscheidungshilfe: Welches System für welchen Shop

  1. Du startest neu, kleines Team, Sortiment unter 500 Produkten, keine Zeit für Technik: Shopify. Plan Grow statt Basic, sobald ein externer Zahlungsanbieter nötig ist.
  2. Du willst Content als Kern der Strategie, hast knappes Budget oder technische Erfahrung: WooCommerce. Achte auf gutes Hosting und einen festen Wartungsplan.
  3. Du hast ein großes Sortiment, B2B-Kunden, mehrere Länder oder einen bestehenden Shop mit komplexen Prozessen: Shopware, mit Agentur für den Aufbau.
  4. Du hast einen laufenden Shop und überlegst einen Wechsel: Nur, wenn das aktuelle System ein konkretes Problem verursacht, das sich nicht lösen lässt. Ein Systemwechsel kostet Rankings, wenn Weiterleitungen und URL-Struktur nicht sauber geplant sind.

Systemwechsel: Was SEO-seitig zu beachten ist

Wer von WooCommerce zu Shopify oder von Shopify zu Shopware umzieht, riskiert Rankings, wenn der Umzug nicht geplant ist. Das Vorgehen in Kurzform:

  1. Alle bestehenden URLs mit Rankings und Traffic exportieren, aus Search Console und Analytics.
  2. Neue URL-Struktur festlegen und für jede alte URL die passende neue definieren.
  3. 301-Weiterleitungen einrichten, einzeln, nicht pauschal auf die Startseite.
  4. Titles, Descriptions, Texte und Alt-Texte übernehmen, nicht neu generieren lassen.
  5. Canonicals, Paginierung und Filter im neuen System prüfen, bevor die Domain umgestellt wird.
  6. Nach dem Umzug Search Console täglich beobachten, Crawling-Fehler und 404-Seiten in der ersten Woche beheben.

Mit diesem Ablauf bleibt der Rankingverlust auf wenige Wochen begrenzt. Ohne ihn haben wir Shops gesehen, die nach dem Umzug die Hälfte ihres organischen Traffics verloren haben und Monate brauchten, um zurückzukommen.

Die KI-Suche kennt kein Shopsystem

ChatGPT, Perplexity, Gemini und Claude empfehlen Shops und Produkte, unabhängig davon, auf welchem System der Shop läuft. Was zählt, sind klar strukturierte Produktseiten, vollständige Fakten, erkennbare Erfahrung und Erwähnungen auf anderen Seiten. Alle drei Systeme können das liefern, wenn die Inhalte stimmen. Für Shops in Nischen ohne Ads ist die KI-Suche ein zweiter organischer Kanal, der niemanden ausschließt.

Ob dein Shop in KI-Antworten deiner Nische heute schon auftaucht, prüfen wir kostenlos und ohne Mindestgröße: zehn Kaufabsichts-Prompts in ChatGPT, Perplexity, Gemini und Claude, Ergebnis in 48 Stunden. Mehr dazu auf unserer Seite als GEO-Agentur.

Häufige Fragen: Shopify oder WooCommerce oder Shopware

Ist Shopify oder WooCommerce besser für SEO?

Beide sind gleich gut, wenn sie richtig eingerichtet sind. WooCommerce bietet mehr Freiheit und das stärkere Content-System, Shopify liefert saubere Technik und Ladezeit ohne Aufwand. Die Rankings entscheiden Inhalte und Backlinks, nicht das System.

Warum ist Shopify für CBD- und Vape-Shops teurer?

Weil Shopify Payments für diese Sortimente laut Nutzungsbedingungen der Abwickler oft nicht oder nur nach Einzelfreigabe verfügbar ist und Shopify bei externen Anbietern eine zusätzliche Transaktionsgebühr von 2 bis 0,2 Prozent je nach Plan verlangt. WooCommerce und Shopware kennen diese Gebühr nicht.

Für wen lohnt sich Shopware?

Für Shops mit großem Sortiment, B2B-Kunden, mehreren Ländern oder komplexen Prozessen, die eine Agentur für den Aufbau einplanen. Für einen Start mit 100 Produkten ist Shopware überdimensioniert.

Kann ich später von Shopify zu WooCommerce wechseln oder umgekehrt?

Ja, mit Migrations-Tools für Produkte, Kunden und Bestellungen. Der kritische Teil ist SEO: Ohne sauber geplante Weiterleitungen verlierst du Rankings. Plane den Wechsel mit einer SEO-Agentur oder nach dem Ablauf in diesem Artikel.

Welches System ist am günstigsten?

Beim Einstieg WooCommerce, weil Plugin und WordPress kostenlos sind und nur Hosting anfällt. Über die Laufzeit hängt es davon ab, wie viel Wartung du selbst leistest und ob bei Shopify die Transaktionsgebühr für externe Anbieter anfällt. Bei knappem Budget und technischer Erfahrung bleibt WooCommerce am günstigsten.

Fazit: Das System muss SEO nicht bringen, nur nicht verhindern

Ob Shopify oder WooCommerce oder Shopware: Alle drei Systeme sind für CBD- und Vape-Onlineshops geeignet. Shopify gewinnt bei Geschwindigkeit und Wartungsfreiheit, verliert bei externen Zahlungsanbietern über die Transaktionsgebühr. WooCommerce gewinnt bei Kosten, Freiheit und Content, verlangt aber technische Pflege. Shopware gewinnt bei Komplexität, B2B und deutscher Rechtssicherheit, kostet aber Aufwand beim Aufbau. In allen drei Fällen entscheidet über den Erfolg nicht das System, sondern die organische Sichtbarkeit, weil Anzeigen in diesen Nischen gesperrt sind.

Wenn du wissen willst, welches System für deinen Shop passt oder wie dein bestehender Shop mehr organische Kunden bekommt: Wir kommen nicht aus der Agenturwelt, sondern aus eigenen SEO-Projekten und betreuen Shops auf allen drei Systemen in DACH, auch in Nischen ohne Ads. Alles zum Angebot unter E-Commerce SEO. Oder du sicherst dir direkt ein kostenloses Erstgespräch.

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Geschäftsführer Simplexx Web Solutions GmbH
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Das Wichtigste in Kürze:
  • Shopify ist die schnellste Lösung mit dem geringsten Wartungsaufwand, kostet aber bei externen Zahlungsanbietern eine zusätzliche Transaktionsgebühr, die CBD- und Vape-Shops fast immer trifft.
  • WooCommerce ist die flexibelste und günstigste Option beim Einstieg, verlangt aber Hosting, Updates, Sicherheit und Plugin-Pflege in Eigenregie oder über eine Agentur.
  • Shopware ist das deutsche System für Shops mit komplexen Anforderungen, B2B-Anteil oder Rechtssicherheit nach deutschem Standard als Priorität, mit höherem Einrichtungsaufwand.
  • Für SEO sind alle drei Systeme tauglich. Die Unterschiede liegen in Details wie URL-Struktur, Canonical-Handling und Paginierung, die sich in jedem System lösen lassen, in WooCommerce am freiesten, in Shopify am meisten vorgegeben.
  • In Nischen ohne Google Ads entscheidet nicht das Shopsystem über den Erfolg, sondern ob der Shop organisch gefunden wird. Das System muss SEO nur nicht behindern.

Die Frage „Shopify oder WooCommerce“ wird in fast jedem Forum für Shop-Gründer diskutiert, und die Antworten sind meist ideologisch: Die einen schwören auf die Freiheit von WordPress, die anderen auf die Bequemlichkeit von Shopify, und Shopware wird als deutsche Alternative genannt, die angeblich nur für große Unternehmen taugt. Für einen CBD-, Vape- oder Headshop ist die Antwort konkreter, weil diese Shops drei Besonderheiten haben, die die Entscheidung verschieben: eingeschränkte Zahlungsanbieter, gesperrte Werbekanäle und erhöhte Compliance-Anforderungen.

Dieser Vergleich geht die drei Systeme anhand der Kriterien durch, die im Shop-Alltag zählen: Kosten, Einrichtung, Zahlungsanbieter, SEO, Rechtssicherheit, Erweiterbarkeit und Wartung. Die Erfahrungen stammen aus unseren eigenen Projekten und aus der Betreuung von Shops in diesen Nischen auf allen drei Systemen. Konkrete Preisangaben nennen wir nur dort, wo sie öffentlich belegbar sind.

Die drei Systeme in einem Satz

Shopify ist ein gemietetes Komplettsystem: Hosting, Sicherheit, Updates und Checkout kommen aus einer Hand, du zahlst monatlich und passt innerhalb der vorgegebenen Grenzen an. WooCommerce ist ein kostenloses Plugin für WordPress: Du betreibst den Shop auf eigenem Hosting, kannst alles ändern und bist für alles verantwortlich. Shopware ist ein in Deutschland entwickeltes Shopsystem mit kostenloser Community-Edition zum Selbsthosten und kommerziellen Plänen, das auf komplexe Sortimente, B2B und deutsche Rechtsanforderungen ausgelegt ist.

Vergleichstabelle: Shopify, WooCommerce, Shopware

Kriterium Shopify WooCommerce Shopware
Modell gemietet, gehostet Open Source, eigenes Hosting Open Source Community-Edition oder kommerzielle Pläne, eigenes oder Cloud-Hosting
Laufende Grundkosten ab 24 € pro Monat (Basic, jährlich) laut Preisseite Plugin kostenlos, Hosting und Plugins separat Community-Edition kostenlos, kommerzielle Pläne laut Shopware-Preisseite
Einrichtungsaufwand niedrig, Start in Tagen mittel, Start in ein bis drei Wochen hoch, Start in Wochen bis Monaten
Wartung durch Shopify selbst oder Agentur: Updates, Backups, Sicherheit selbst oder Agentur, in der Cloud-Variante durch Shopware
Zahlungsanbieter bei eingeschränktem Sortiment externe Anbieter möglich, zusätzliche Shopify-Gebühr 2 bis 0,2 % je Plan jeder Anbieter mit Plugin, keine Systemgebühr jeder Anbieter mit Erweiterung, keine Systemgebühr
SEO-Freiheit eingeschränkt: feste URL-Struktur, Canonical-Eigenheiten voll: jede URL, jedes Tag, jedes Plugin hoch: SEO-URLs, Canonicals und Hreflang im Kern
Rechtstexte DACH über Apps über Plugins im Kern auf deutsches Recht ausgelegt, Erweiterungen
Altersverifikation über Apps über Plugins über Erweiterungen
B2B-Funktionen ab Basic mit Katalogen, voll erst mit Plus über Plugins im Kern stark ausgebaut
Passend für Start, kleine Teams, Fokus auf Verkauf statt Technik Shops mit Content-Fokus, knappe Budgets, volle Kontrolle größere Sortimente, B2B, komplexe Prozesse

Shopify oder WooCommerce oder Shopware: Was die drei Systeme wirklich kosten

Shopify

Die Planpreise laut Shopify-Preisseite, Stand September 2026: Basic 32 Euro monatlich oder 24 Euro bei jährlicher Zahlung, Grow 92 beziehungsweise 69 Euro, Advanced 384 beziehungsweise 289 Euro, Plus ab 2.100 Euro. Dazu kommen Zahlungsgebühren, Apps, Theme und Domain. Für CBD- und Vape-Shops entscheidend: Wenn Shopify Payments nicht verfügbar ist und ein externer Anbieter genutzt wird, verlangt Shopify zusätzlich 2 Prozent (Basic), 1 Prozent (Grow), 0,6 Prozent (Advanced) oder 0,2 Prozent (Plus) vom Umsatz. Die komplette Rechnung mit Beispielen steht im Artikel zu den Shopify Kosten, die Details zu den Zahlungsanbietern im Artikel zu Shopify Payments für CBD- und Vape-Shops.

WooCommerce

Das Plugin und WordPress selbst sind kostenlos. Was kostet, ist der Betrieb: ein Hosting, das einen Shop mit Datenbank und Plugins performant trägt, ein Theme, kostenpflichtige Plugins für Zahlungsarten, Rechtstexte, Versand, Altersverifikation und SEO, und die Arbeitszeit für Updates und Backups. Die Spanne ist groß: Ein kleiner Shop läuft für wenige Dutzend Euro Hosting im Monat plus einmalige Plugin-Kosten. Ein Shop, der eine Agentur für Wartung bezahlt, liegt bei laufenden Kosten, die mit Shopify Grow oder Advanced vergleichbar sind. Der große Vorteil: Keine Systemgebühr auf den Umsatz, egal welchen Zahlungsanbieter du nutzt.

Shopware

Die Community-Edition ist kostenlos und wird selbst gehostet. Für die kommerziellen Pläne und die Cloud-Variante veröffentlicht Shopware eigene Preise, die wir hier nicht nennen, weil sie sich nach Umsatz und Ausstattung richten und regelmäßig angepasst werden. Realistisch ist Shopware das System mit dem höchsten Einrichtungsaufwand: Ein sauberer Shopware-Aufbau durch eine Agentur ist ein Projekt im mittleren bis hohen vierstelligen Bereich oder darüber, dafür bekommst du ein System, das mit dem Shop mitwächst.

Zahlungsanbieter: Der Punkt, an dem CBD und Vape sich unterscheiden

Für einen Modeshop ist die Wahl des Zahlungsanbieters eine Nebensache. Für einen CBD- oder Vape-Shop ist sie die erste Hürde, denn die großen Abwickler stufen Cannabis, CBD und Tabakprodukte inklusive E-Zigaretten laut ihren Nutzungsbedingungen als verboten oder eingeschränkt ein, Stand September 2026. Das gilt für alle drei Shopsysteme gleichermaßen, weil dieselben Abwickler dahinterstehen.

Der Unterschied liegt in den Systemgebühren. Bei Shopify kostet der externe Anbieter die zusätzliche Transaktionsgebühr, die je nach Plan bis zu 2 Prozent des Umsatzes ausmacht. Bei WooCommerce und Shopware bindest du jeden Anbieter per Plugin oder Erweiterung an, ohne dass das System einen Anteil verlangt. Bei 30.000 Euro Monatsumsatz sind das auf Shopify Basic 600 Euro im Monat, auf Grow 300 Euro, die bei WooCommerce oder Shopware nicht anfallen. Das ist ein echtes Argument gegen Shopify, aber kein Ausschlusskriterium: Der Wechsel auf Grow oder Advanced und der Zeitgewinn durch das gehostete System gleichen es für viele Shops aus.

Shopify oder WooCommerce für SEO: Welches System rankt besser?

Kurz: keines. Google bewertet Inhalte, Struktur, Technik und Backlinks, nicht das Shopsystem. Wir haben Shops auf allen drei Systemen auf Seite 1 gebracht. Der Vaporizer-Shop Norddampf hat seinen organischen Traffic in zwölf Monaten verzwölffacht, der CBD-Shop Happy-420 in sechs Monaten den Umsatz verachtfacht, und in beiden Fällen war das System nicht der Hebel. Was sich unterscheidet, ist der Aufwand, mit dem du technische Details sauber bekommst.

Shopify

Shopify liefert saubere Technik, schnelle Ladezeiten und gutes Product-Markup von Haus aus. Die Einschränkungen: Die URL-Struktur mit den Pfaden für Collections und Products ist fest vorgegeben. Ein Produkt ist über mehrere URLs erreichbar, was Shopify per Canonical löst, aber nicht immer so, wie es für SEO ideal ist. Paginierte Kategorieseiten und Filter brauchen Aufmerksamkeit. Alles davon ist lösbar, wir zeigen es in unseren Videos zum Shopify Canonical Tag und zur Shopify Pagination. Wer die Eigenheiten kennt, hat mit Shopify keinen SEO-Nachteil. Mehr dazu auf unserer Seite zu Shopify SEO.

WooCommerce

WooCommerce bietet die größte Freiheit: Jede URL, jeder Title, jedes Canonical, jede Weiterleitung lässt sich setzen, und mit WordPress hast du das stärkste Content-System der drei für Ratgeber und Blog. Das ist für Nischen ohne Ads ein echter Vorteil, weil Content der wichtigste Trafficbringer ist. Die Kehrseite: Die Freiheit erlaubt auch jeden Fehler. Schlechtes Hosting, zu viele Plugins und fehlende Caching-Konfiguration kosten Performance und Stabilität, und Ladezeit ist ein Rankingfaktor, den Shopify von Haus aus besser löst.

Shopware

Shopware hat SEO-URLs, Canonicals, Hreflang für mehrere Länder und strukturierte Daten im Kern und ist damit technisch das ausgereifteste der drei Systeme für größere Sortimente. Die Kategorie- und Produktseiten sind sauber aufgebaut, das Content-System für Landingpages ist stark. Der Aufwand liegt in der Einrichtung: Wer Shopware ohne Erfahrung aufsetzt, produziert Duplicate Content über Varianten und Filter, der sich später mühsam bereinigen lässt.

Rechtssicherheit und Compliance in DACH

CBD- und Vape-Shops haben mehr rechtliche Pflichten als andere Shops: Altersverifikation, Jugendschutzhinweise, keine Heilsversprechen bei CBD nach der Health-Claims-Verordnung, Kennzeichnungspflichten bei Liquids, korrekte Rechtstexte für Deutschland und Österreich. Das ist keine Rechtsberatung, sondern eine Erinnerung, dass das Shopsystem diese Pflichten unterstützen muss.

  • Shopify: Rechtstexte, Cookie-Consent und Altersverifikation kommen über Apps aus dem App Store. Das funktioniert, verursacht aber laufende Kosten, und der Checkout lässt sich unterhalb von Plus nur begrenzt anpassen, etwa für Altersabfragen im Bestellprozess.
  • WooCommerce: Für alle Anforderungen gibt es Plugins, darunter etablierte deutsche Rechtstext-Lösungen. Die Verantwortung für Aktualität liegt bei dir.
  • Shopware: Das System ist auf deutsches Recht ausgelegt, viele Pflichtangaben sind im Kern vorgesehen, Erweiterungen decken den Rest ab. Für Shops, die Rechtssicherheit als Priorität sehen, ist das ein Argument.

Einrichtung und Wartung: Wie viel Technik willst du selbst machen?

Diese Frage entscheidet die Wahl zwischen Shopify oder WooCommerce in der Praxis häufiger als jede andere, weil Stabilität und Performance eines Onlineshops davon abhängen, wer ihn pflegt. Ein Shopify-Shop steht in wenigen Tagen und läuft danach ohne dein Zutun weiter. Updates, Sicherheit, Serverlast am Black Friday, all das übernimmt Shopify. Ein WooCommerce-Shop braucht regelmäßige Updates von WordPress, WooCommerce und jedem Plugin, Backups, ein Sicherheitskonzept und jemanden, der eingreift, wenn ein Update etwas kaputt macht. Ein Shopware-Shop liegt dazwischen, mit der Cloud-Variante näher an Shopify, selbst gehostet näher an WooCommerce.

Unsere Beobachtung aus Kundenprojekten: Onlineshop-Betreiber mit technischen Kenntnissen oder einer Agentur im Rücken sind mit WooCommerce oder Shopware zufrieden. Shop-Betreiber, die verkaufen wollen und keine Zeit für Updates haben, sind mit Shopify besser bedient, auch wenn es bei externen Zahlungsanbietern mehr kostet.

Entscheidungshilfe: Welches System für welchen Shop

  1. Du startest neu, kleines Team, Sortiment unter 500 Produkten, keine Zeit für Technik: Shopify. Plan Grow statt Basic, sobald ein externer Zahlungsanbieter nötig ist.
  2. Du willst Content als Kern der Strategie, hast knappes Budget oder technische Erfahrung: WooCommerce. Achte auf gutes Hosting und einen festen Wartungsplan.
  3. Du hast ein großes Sortiment, B2B-Kunden, mehrere Länder oder einen bestehenden Shop mit komplexen Prozessen: Shopware, mit Agentur für den Aufbau.
  4. Du hast einen laufenden Shop und überlegst einen Wechsel: Nur, wenn das aktuelle System ein konkretes Problem verursacht, das sich nicht lösen lässt. Ein Systemwechsel kostet Rankings, wenn Weiterleitungen und URL-Struktur nicht sauber geplant sind.

Systemwechsel: Was SEO-seitig zu beachten ist

Wer von WooCommerce zu Shopify oder von Shopify zu Shopware umzieht, riskiert Rankings, wenn der Umzug nicht geplant ist. Das Vorgehen in Kurzform:

  1. Alle bestehenden URLs mit Rankings und Traffic exportieren, aus Search Console und Analytics.
  2. Neue URL-Struktur festlegen und für jede alte URL die passende neue definieren.
  3. 301-Weiterleitungen einrichten, einzeln, nicht pauschal auf die Startseite.
  4. Titles, Descriptions, Texte und Alt-Texte übernehmen, nicht neu generieren lassen.
  5. Canonicals, Paginierung und Filter im neuen System prüfen, bevor die Domain umgestellt wird.
  6. Nach dem Umzug Search Console täglich beobachten, Crawling-Fehler und 404-Seiten in der ersten Woche beheben.

Mit diesem Ablauf bleibt der Rankingverlust auf wenige Wochen begrenzt. Ohne ihn haben wir Shops gesehen, die nach dem Umzug die Hälfte ihres organischen Traffics verloren haben und Monate brauchten, um zurückzukommen.

Die KI-Suche kennt kein Shopsystem

ChatGPT, Perplexity, Gemini und Claude empfehlen Shops und Produkte, unabhängig davon, auf welchem System der Shop läuft. Was zählt, sind klar strukturierte Produktseiten, vollständige Fakten, erkennbare Erfahrung und Erwähnungen auf anderen Seiten. Alle drei Systeme können das liefern, wenn die Inhalte stimmen. Für Shops in Nischen ohne Ads ist die KI-Suche ein zweiter organischer Kanal, der niemanden ausschließt.

Ob dein Shop in KI-Antworten deiner Nische heute schon auftaucht, prüfen wir kostenlos und ohne Mindestgröße: zehn Kaufabsichts-Prompts in ChatGPT, Perplexity, Gemini und Claude, Ergebnis in 48 Stunden. Mehr dazu auf unserer Seite als GEO-Agentur.

Häufige Fragen: Shopify oder WooCommerce oder Shopware

Ist Shopify oder WooCommerce besser für SEO?

Beide sind gleich gut, wenn sie richtig eingerichtet sind. WooCommerce bietet mehr Freiheit und das stärkere Content-System, Shopify liefert saubere Technik und Ladezeit ohne Aufwand. Die Rankings entscheiden Inhalte und Backlinks, nicht das System.

Warum ist Shopify für CBD- und Vape-Shops teurer?

Weil Shopify Payments für diese Sortimente laut Nutzungsbedingungen der Abwickler oft nicht oder nur nach Einzelfreigabe verfügbar ist und Shopify bei externen Anbietern eine zusätzliche Transaktionsgebühr von 2 bis 0,2 Prozent je nach Plan verlangt. WooCommerce und Shopware kennen diese Gebühr nicht.

Für wen lohnt sich Shopware?

Für Shops mit großem Sortiment, B2B-Kunden, mehreren Ländern oder komplexen Prozessen, die eine Agentur für den Aufbau einplanen. Für einen Start mit 100 Produkten ist Shopware überdimensioniert.

Kann ich später von Shopify zu WooCommerce wechseln oder umgekehrt?

Ja, mit Migrations-Tools für Produkte, Kunden und Bestellungen. Der kritische Teil ist SEO: Ohne sauber geplante Weiterleitungen verlierst du Rankings. Plane den Wechsel mit einer SEO-Agentur oder nach dem Ablauf in diesem Artikel.

Welches System ist am günstigsten?

Beim Einstieg WooCommerce, weil Plugin und WordPress kostenlos sind und nur Hosting anfällt. Über die Laufzeit hängt es davon ab, wie viel Wartung du selbst leistest und ob bei Shopify die Transaktionsgebühr für externe Anbieter anfällt. Bei knappem Budget und technischer Erfahrung bleibt WooCommerce am günstigsten.

Fazit: Das System muss SEO nicht bringen, nur nicht verhindern

Ob Shopify oder WooCommerce oder Shopware: Alle drei Systeme sind für CBD- und Vape-Onlineshops geeignet. Shopify gewinnt bei Geschwindigkeit und Wartungsfreiheit, verliert bei externen Zahlungsanbietern über die Transaktionsgebühr. WooCommerce gewinnt bei Kosten, Freiheit und Content, verlangt aber technische Pflege. Shopware gewinnt bei Komplexität, B2B und deutscher Rechtssicherheit, kostet aber Aufwand beim Aufbau. In allen drei Fällen entscheidet über den Erfolg nicht das System, sondern die organische Sichtbarkeit, weil Anzeigen in diesen Nischen gesperrt sind.

Wenn du wissen willst, welches System für deinen Shop passt oder wie dein bestehender Shop mehr organische Kunden bekommt: Wir kommen nicht aus der Agenturwelt, sondern aus eigenen SEO-Projekten und betreuen Shops auf allen drei Systemen in DACH, auch in Nischen ohne Ads. Alles zum Angebot unter E-Commerce SEO. Oder du sicherst dir direkt ein kostenloses Erstgespräch.

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